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ALINA I GRENZE DES SAGBAREN I EDITORIAL

Ein blaues Herz kennt fast jede*r aus Kommentarspalten. Doch was steckt hinter einer Holztür, einem Milchglas, der Marke Lonsdale oder dem Code 271k? Diese Zeichen tragen alle eine versteckte Bedeutung. Die Arbeit »Grenze des Sagbaren« untersucht, wie rechte Akteur*innen visuelle Codes nutzen, um gesellschaftliche Grenzen zu verschieben. Grundlage sind eine theoretische Analyse, ein Workshopkonzept für Jugendliche sowie eine begleitende Website. Im Fokus stehen Strategien, mit denen Elemente der Popkultur, Symbole und Begriffe vereinnahmt und in den Mainstream überführt werden, um extremistische Inhalte anschlussfähig zu machen. Eine politische Karte sammelt und verortet diese Codes und macht ihre verborgenen Strategien sichtbar.

Meet me im Raum 2.